School of Life 2017-07-24T08:09:37+00:00

das Sozialprojekt, das junge Menschen in die Autonomie führt

School of Life

das Sozialprojekt, das junge Menschen in die Autonomie führt

Die „School of Life“ ist ein Projekt des Österreichischen Bundesverbands für Erziehungsberatung (ÖBEB) und wird auch vom gemeinnützigen Verein Media & Education sowie privaten und Firmensponsoren unterstützt. Es beruht unter anderem auf den Erfahrungen von  Vorprojekten, wie der mehrere Jahre hindurch durchgeführten, über Sponsoring hauptfinanzierten „Jungen Uni für Medien- und Sozialkompetenz“, mit der sozial benachteiligte Jugendliche zum Themenkreis von Sozial- und Medienkompetenz sehr erfolgreich angesprochen werden konnten.

Bewusster Umgang mit modernen Medien und soziale Kompetenz, vermehrt um die unerlässlichen Voraussetzungen stabilen Selbstmanagements, zählen zu den Grundvoraussetzungen, um in einer globalisierten Lebens- und Arbeitswelt mit hohen Anforderungen und beträchtlichem Flexibilitätsgebot eine stabile, autonome Lebensführung und damit einen gestaltenden, sicheren Platz mit Zukunftsperspektive in der Gesellschaft  als junger Mensch erreichen zu können.

Für immer mehr junge Menschen gelingt durch mannigfache biographische individuelle Belastungen und eine dem jungen Menschen wenig Schutz und Orientierung bietende Gesellschaftskultur der Einstieg in autonome Lebensführung nicht mehr.

Statt „bewusste User“ moderner Medien zu sein und damit das potenteste Instrumentarium, das uns zur Verfügung steht in positiver Weise zu nutzen, entwickeln zahlreiche junge Menschen die Haltung eines „suchtartigen Users“ und versuchen damit und einer generell den Lebensanforderungen ausweichenden Haltung ihre Lebensenttäuschung zuzudröhnen. 

Die „School of Life“ ist ein Projekt des Österreichischen Bundesverbands für Erziehungsberatung (ÖBEB) und wird auch vom gemeinnützigen Verein Media & Education sowie privaten und Firmensponsoren unterstützt. Es beruht unter anderem auf den Erfahrungen von  Vorprojekten, wie der mehrere Jahre hindurch durchgeführten, über Sponsoring hauptfinanzierten „Jungen Uni für Medien- und Sozialkompetenz“, mit der sozial benachteiligte Jugendliche zum Themenkreis von Sozial- und Medienkompetenz sehr erfolgreich angesprochen werden konnten.

Bewusster Umgang mit modernen Medien und soziale Kompetenz, vermehrt um die unerlässlichen Voraussetzungen stabilen Selbstmanagements, zählen zu den Grundvoraussetzungen, um in einer globalisierten Lebens- und Arbeitswelt mit hohen Anforderungen und beträchtlichem Flexibilitätsgebot eine stabile, autonome Lebensführung und damit einen gestaltenden, sicheren Platz mit Zukunftsperspektive in der Gesellschaft  als junger Mensch erreichen zu können.

Für immer mehr junge Menschen gelingt durch mannigfache biographische individuelle Belastungen und eine dem jungen Menschen wenig Schutz und Orientierung bietende Gesellschaftskultur der Einstieg in autonome Lebensführung nicht mehr.

Statt „bewusste User“ moderner Medien zu sein und damit das potenteste Instrumentarium, das uns zur Verfügung steht in positiver Weise zu nutzen, entwickeln zahlreiche junge Menschen die Haltung eines „suchtartigen Users“ und versuchen damit und einer generell den Lebensanforderungen ausweichenden Haltung ihre Lebensenttäuschung zuzudröhnen. 

Das gegenständliche Projekt bietet jungen Menschen im Rahmen von betreuten Wohngemeinschaften in der Toskana unter erlebnispädagogischer und psychotherapeutischer Begleitung die Möglichkeit, Selbstkompetenz und damit Selbstachtung zu erlernen, um sie für eine autonome Lebensführung zu stärken. Das Leben in kleiner Gemeinschaft, das wechselseitige alltägliche Verwiesenheit aufeinander und Selbstorganisation für die Alltagsstrukturierung abverlangt, bietet die Möglichkeit zur Reifung von Sozialkompetenz. Das Programm des „digital detox“ ist darauf ausgerichtet Medieneinsatz bewusst zu machen, suchtartiges Verhalten erkennen und mit konkreten Strategien vermeiden zu lernen und statt dessen Gestalter in der Welt moderner Medientechnik zu werden.

Neben der täglichen organisatorischen Strukturarbeit, sind psychotherapeutische Zielarbeit und persönliche Visionsfindung sowie ein stark Natur und Kultur bezogenes Erlebensumfeld fixer Bestandteil des Programms. Auch gestaltendes praktisches Arbeiten mit den eigenen Händen, oder bei Interesse handwerkliche Anleitung, die Bereitung von „smart food“ und die Bedeutung von bewusster Ernährung sind integrierte Aspekte.

  Toskana – Maremma, Provinz Pisa/Livorno

 Die Aufenthaltsdauer für die einzelnen TeilnehmerInnen variiert zwischen vier bis acht Wochen, und kann im Einzelfall bei Begründung und in Rücksprache mit dem betreuenden Team und der Projektleitung auch auf zwölf Wochen ausgedehnt werden.

 Die Kosten für den Aufenthalt sind sozial gestaffelt. In begründeten Fällen und bei glaubhafter Motivation werden die Kosten und Aufwendungen durch das Projekt „Olio pro Futuro“ auch zur Gänze übernommen.

Projektleitung: Prof.Dr.Martina Leibovici-Mühlberger
Co-Leitung: Birgit Meerwald, BA
Anmeldung: Kathrin Unger

Für die Aufnahme ist ein persönliches Bewerbungsgespräch erforderlich. Die Einladung zu diesem erfolgt nach Eingang des ausgefüllten Anmeldeformulars. Du kannst gerne unser untenstehendes Kontaktformular ausfüllen, und wir melden uns umgehend bei Dir mit weiteren Informationen zur School of Life.

Bewerbung

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"Wer hätte gedacht, dass in einer kleinen Olive so viel Gutes steckt?"